Mamma mia!

Säe deine eigene Tomatensosse alla Nonna. So gut, so italienisch!

Anzuchtanleitungen

Zur Anzuchtanleitung für Tomate ‘Amish Pasta‘
Zur Anzuchtanleitung für Basilikum mittelgrossblättrig
Zur Anzuchtanleitung für Peperoni de Cayenne
Zu den allgemeinen Anzucht-Infos für Saatkapseln

[1] Bio Tomate ‘Amish Pasta‘

Solanum lycopersicum
Diese Saucentomate wurde ursprünglich von den Amish-Gemeinden in Wisconsin kultiviert und gilt heute als eine der besten Sorten für Saucen, Pasten und den Frischverzehr.
Voranzucht im Haus von Anfang März-Mitte April
Ins Freie ab Ende Mai (nach den Eisheiligen)
Ernte: Juli bis Oktober
Saattiefe: 0.5-1cm
Keimtemperatur 20-25 Grad, Keimdauer 8-14 Tage
Wasserbedarf: hoch und regelmässig, Stau- und Blattnässe vermeiden
Standort: vollsonnig, warm und geschützt
Wuchs: kann bis 180cm hoch werden
[ i ] Geize die Seitentriebe aus, damit die Tomate ihre Kraft nicht in unnötiges Kraut, sondern in die Entwicklung von grossen und schmackhaften Früchte steckt.
[ i ] Optimale Topfnachbarn: Tagetes (Studentenblume), Basilikum, Kapuzinerkresse, Borretsch

So gelingt dir die Anzucht

Aussäen
Fülle einen kleinen Anzuchttopf mit Anzuchterde und öffne die Kapsel. Verteile den Inhalt im Topf, drücke ihn an und bedecke ihn minimal mit Erde. Befeuchte die Erde mit einer Sprühflasche und stelle ihn an einen warmen Ort im Haus. Regelmässig giessen nicht vergessen. Sobald die ersten Keimblätter zu sehen sind, stelle den Topf etwas kühler (15-18 Grad) und an einen sehr hellen Ort.
Erstes Umtopfen und ggf. Pikieren

Sobald sich nach den Keimblättern das erste "echte" Tomatenblatt zeigt, setze den Sämling in einen Topf (ca. 9–12 cm Durchmesser) mit Gemüseerde. Setze ihn bis kurz unter die Keimblätter ein, so bildet er am Stängel zusätzliche Wurzeln. Falls mehr als ein Samen gekeimt ist, setze den zweiten Sämling in einen zweiten Topf.

Abhärten

Stelle ab Anfang Mai den Topf an milden Tagen für ein paar Stunden nach draussen in den Schatten/Halbschatten. So gewöhnt sich die Tomate an Wind und Sonne.

Auspflanzen ins Freie
Wähle einen Topf mit Löchern am Boden und 35-40cm Durchmesser und mind. 40cm Höhe, damit die Tomate ausreichend Platz für ihre Wurzeln hat und sich keine Staunässe bildet. Setze die Pflanze tief in hochwertige Tomaten- oder Gemüseerde und giesse sie ausreichend und regelmässig. Setze beim Auspflanzen direkt einen stabilen Pflanzstab mit in die Erde. Wenn du das erst später machst, werden ggf. die Wurzeln beschädigt. Falls du einen Garten hast, kannst du den Tomatensetzling direkt ins Beet setzen.
Ernte
Ernte die Tomaten, sobald die Früchte ihre typische, tiefrote Farbe voll ausgebildet haben und auf leichten Druck etwas nachgeben.
Lagern

Lagere deine Tomaten nicht im Kühlschrank, da sie dort ihr Aroma verlieren. Bewahre sie am besten in einer flachen Schale bei Zimmertemperatur an einem schattigen Ort auf. Halte sie von Äpfeln und Bananen fern, da diese das Reifegas Ethylen ausstossen und die Tomaten dadurch schnell matschig werden.

Tomatensosse alla Nonna


Um eine perfekte italienische Tomatensosse zu kochen, nutzt du das wunderbare Zusammenspiel deiner drei selbst gezogenen Hauptdarsteller: fleischige Tomaten, feurige Cayenne-Chilis und frisches Basilikum. Erhitze zunächst 3 bis 4 Esslöffel natives Olivenöl extra in einer tiefen Pfanne oder einem breiten Topf bei mittlerer Stufe und lass darin zwei leicht angedrückte oder feingewürfelte Knoblauchzehen sanft anlaufen, bis sie duften. Pass auf, dass der Knoblauch nicht braun wird. Gib dann deine feingehackten Peperoni de Cayenne hinzu und schwitze sie für ein bis zwei Minuten kurz mit, damit sich die Schärfe optimal im Olivenöl verteilt. Jetzt gibst du ein Kilogramm gewürfelte, vollreife Tomaten mitsamt ihrem Saft in den Topf. Bring alles kurz zum Kochen und lass die Sosse anschliessend bei niedriger Hitze für etwa 30 bis 45 Minuten ohne Deckel sanft köcheln, bis sie von Natur aus wunderbar sämig wird. Nimm den Topf schließlich vom Herd, rühre eine grosszügige Handvoll frisch gezupfte Basilikumblätter unter, damit die feinen ätherischen Aromen erhalten bleiben, schmecke das Ganze mit etwas Salz ab und vermengt die fertige Sosse direkt im Topf mit deiner frisch gekochten Pasta. Buon appetito!

Saatgut selber ziehen

Das Saatgut ist samenfest, d.h. du kannst daraus selber Samen ziehen.
Abspülen

Schneide eine vollreife Tomate auf, lass dir das Fruchtfleisch schmecken und gib den Kernbereich mit den Samen in ein feines Küchensieb. Reibe die Samen unter fliessendem handwarmem Wasser kurz ab. So entfernst du die Keimbremse (den Glibber) und sie keimen im nächsten Jahr besser.

Verstreichen

Verteile die Samen mit dem Finger oder einem Löffelrücken auf einem Stück Küchenpapier, so dass die Samen einzeln und nicht auf einem Haufen liegen.

Trocknen lassen

Lege das Papier an einen warmen Ort (z. B. auf die Fensterbank, aber nicht in die pralle Sonne). Nach 10-14 Tagen ist der Samen komplett ausgetrocknet.

Lagern

Falte das Papier zusammen und beschrifte es. Lagere es trocken, kühl und lichtgeschützt.

[ i ] Im nächsten Frühjahr musst du die Samen nicht mühsam vom Papier knibbeln. Reisse einfach kleine Schnipsel aus dem Papier (da, wo ein Samen sitzt) und lege den Papierschnipsel mitsamt Samen in die Erde. Das Papier verrottet einfach.
[ i ] Es kann ein paar Tage länger dauern, bis die Samen keimen, weil die Natur erst die getrocknete Hülle „knacken“ muss.

[2] Bio Basilikum mittelgrossblättrig

Ocimum basilicum
Basilikum ist der unangefochtene Kräuterkönig in der Küche, der mit seinem unverwechselbaren Aroma fast jedes Gericht in einen Kurzurlaub am Mittelmeer verwandelt.
Voranzucht im Haus von März bis Juni
Ins Freie ab Mitte Mai (nach den Eisheiligen)
Blütezeit: Juli bis September
Ernte: Juni bis zum ersten Frost
Saattiefe: nur auf die Erde streuen und leicht andrücken
Keimtemperatur 18-25 Grad, Keimdauer 17-14 Tage
Wasserbedarf: hoch, feucht halten, Staunässe vermeiden
Standort: vollsonnig, warm, windgeschützt
Wuchs: buschig, 30-50cm hoch
Besonders Bienen, Hummeln und Schwebfliegen lieben die Blüten.
Einjährig
[ i ] Im Supermarkt gekaufte Basilikumtöpfe sehen oft sehr buschig aus, weil dort bis zu 40 Samen auf engstem Raum ausgesät werden. Das hat jedoch einen entscheidenden Nachteil. Die vielen einzelnen Keimlinge konkurrieren massiv um Licht, Wasser und Nährstoffe. Das Ergebnis sind schwache, dünne Stängel, die schnell umkippen oder bei Wassermangel sofort schlapp machen. Für langlebige Pflanzen ist es wichtig, deutlich weniger Stängel pro Topf anzusäen. Mit ausreichend Platz sind sie robuster, weniger anfällig für Krankheiten und versorgen dich über Monate hinweg mit frischen Blättern, statt nach wenigen Wochen einzugehen.
[ i ] Durch gezieltes Ernten der Spitzen regst du die wenigen Pflanzen dazu an, sich mehrfach zu verzweigen. So wird aus jedem einzelnen Stängel ein kleiner, stabiler Busch.

So gelingt dir die Anzucht

Aussäen
Fülle einen Topf mit 20cm Durchmesser und 15-20cm Höhe mit hochwertiger Kräutererde. Der Topf sollte am Boden Löcher haben, damit keine Staunässe entsteht. Öffne die Kapsel und verteile den Inhalt gleichmässig im Topf. Drücke ihn nur leicht an und bedecke ihn nicht mit Erde. Befeuchte die Erde mit einer Sprühflasche und stelle ihn im Haus an einen sehr warmen Ort, z.B. über eine Heizung. Die Erde darf niemals ganz austrocknen. Sobald sich die ersten grünen Spitzen zeigen, ist maximales Licht entscheidend.
Wachsen lassen

Du kannst alle Keimlinge stehen lassen. Durch die wenigen Pflanzen im Topf haben alle genügend Platz und Nährstoffe zum Wachsen.

Pflegen

Giessen von unten oder direkt auf die Erde und nicht über die Blätter, das beugt Pilzbefall vor. Die Erde sollte feucht, aber nicht nass sein. Nach ca. 4–6 Wochen sind die Nährstoffe in der Erde aufgebraucht. Gib alle 2 Wochen einen flüssigen Kräuterdünger ins Giesswasser.

Ernten

Zupfe keine einzelnen Blätter, das schwächt die Pflanze. Schneide stattdessen mit einer sauberen Schere den kompletten Stängel direkt über einer Blattachsel ab. Das ist dort, wo zwei kleine neue Blättchen aus dem Stiel kommen. Hier wachsen nun zwei neue Triebe. So wird dein Basilikum mit jeder Ernte buschiger und verzweigter. Wenn du siehst, dass sich an den Spitzen kleine Knospen bilden, schneide diese sofort grosszügig weg. Sobald Basilikum blüht, steckt es seine ganze Kraft in die Samen und die Blätter verlieren an Aroma.

Duft-Tipp

Basilikum ist sehr hitzeempfindlich. Koche ihn niemals lange mit, sonst verflüchtigen sich die ätherischen Öle und die Blätter werden schwarz. Gib ihn immer erst ganz zum Schluss über das fertige Gericht. Er passt besonders gut zu Insalata Caprese, Pesto alla Genovese, Pastagerichte, Pizza, Bruschetta, Lasagne, Tomatensuppe, helle Saucen, Blattsalate, Zucchinigerichte, Auberginengerichte, Erdbeersalat, Basilikum-Limonade, Gin Basil Smash und Basilikum-Sorbet.

Saatgut selber ziehen

Das Saatgut ist samenfest, d.h. du kannst daraus selber Samen ziehen.
Blüte abwarten

Wähle eine kräftige Pflanze aus und höre auf, die Spitzen zu ernten. Lass die Pflanze in die Höhe schiessen, bis sie lange Blütenkerzen mit weissen oder zartrosa Blüten bildet. Nach der Blüte bilden sich an den Stängeln kleine, grüne Samenkapseln. Warte, bis diese Kapseln und der gesamte Blütenstängel vollständig braun und trocken sind. Die Samen sind reif, wenn sie tiefschwarz und steinhart sind. Wenn du den Stängel schüttelst, sollten die Samen darin leise rascheln.

Samen ernten 

Schneide die braunen, vertrockneten Blütenstände ab. Halte sie über eine Schüssel und zerreibe die trockenen Kapseln vorsichtig zwischen deinen Fingern. Die kleinen, schwarzen Samen fallen heraus. Puste ganz vorsichtig über die Schüssel, um die Reste der Kapseln zu entfernen. Die schweren Samen bleiben am Boden liegen.

Nachtrocknen

Lass die Samen zur Sicherheit noch 2–3 Tage auf einem Küchentuch im Haus nachtrocknen. Lege sie an einen warmen und luftigen Ort, aber nicht in die Sonne.

Lagern

Fülle die Samen in ein beschriftetes Papiersäckchen und lagere sie trocken, kühl und lichtgeschützt.


[3] Bio Peperoni de Cayenne

Capsicum annuum

Die Peperoni de Cayenne besticht durch ihre eleganten länglichen Schoten und bringt eine kräftige Schärfe sowie ein fruchtiges Aroma in deine Tomatensosse.

Voranzucht im Haus von Februar bis März
Ins Freie ab Ende Mai (nach den Eisheiligen)
Ernte: August bis Oktober
Saattiefe: 0.5-1cm
Keimtemperatur 22-25 Grad, Keimdauer 10-20 Tage
Wasserbedarf: mittel bis hoch, Staunässe vermeiden
Standort: vollsonnig, sehr warm, windgeschützt 
Wuchs: buschig und verzweigt, ca. 60–90cm
Beliebt bei Hummeln und Bienen
Nicht winterhart, mehrjährig bei warmer Überwinterung von ca. 15 Grad
[ i ] Aufgrund ihres geringen Wassergehalts im Vergleich zu Paprika eignen sich die Cayenneschoten hervorragend, um sie aufzufädeln, an der Luft zu trocknen und zu feurigem Cayennepfeffer oder Chili-Flocken zu vermahlen.
[ i ] Die Cayenne-Chili bringt mit 30.000 bis 50.000 Scoville-Einheiten (SHU) einen ordentlichen, spürbaren "Kick" mit, der Gerichten eine angenehme Tiefenschärfe verleiht, ohne den Eigengeschmack zu überdecken.

So gelingt dir die Anzucht

Aussäen
Fülle einen kleinen Anzuchttopf mit Anzuchterde und öffne die Kapsel. Verteile den Inhalt im Topf, drücke ihn an und bedecke ihn minimal mit Erde. Befeuchte die Erde mit lauwarmem Wasser aus einer Sprühflasche und stelle ihn an einen sehr warmen (22-25 Grad) und hellen Ort im Haus. Regelmässig giessen nicht vergessen. 
Erstes Umtopfen und ggf. Pikieren

Sobald sich nach den Keimblättern das erste "echte" Chiliblatt zeigt, setze den Sämling in einen Topf (ca. 9–12 cm Durchmesser) mit Gemüseerde. Falls mehr als ein Samen gekeimt ist, setze den zweiten Sämling in einen zweiten Topf. 

Abhärten
Stelle ab Anfang Mai den Topf an milden Tagen für ein paar Stunden nach draussen in den Schatten/Halbschatten. So gewöhnt sich die Chili an Wind und Sonne.
Auspflanzen ins Freie
Wähle einen Topf mit Löchern am Boden und mindestens 35cm Durchmesser und 30cm Höhe, damit die Chili ausreichend Platz für ihre Wurzeln hat und eine reiche Ernte liefert. Setze die Pflanze in hochwertige Gemüseerde und giesse sie ausreichend und regelmässig. Stelle dan Topf an einen vollsonnigen Standort.
Pflegen

Platziere den Topf an einem vollsonnigen, extrem warmen und windgeschützten Platz. Giesse in den Sommermonaten regelmässig und halte die Erde gleichmässig feucht, vermeide aber Staunässe. Da Chilis Starkzehrer sind, versorge die Pflanze ab Juni wöchentlich mit einem biologischen Flüssigdünger, um eine reiche Ernte an roten und feurigen Schoten zu garantieren.

Würz-Tipp

Vermahle die getrockneten Schoten im Mörser oder einer kleinen Gewürzmühle zu Chili-Flocken. Wenn du die Flocken vor der Verwendung ganz kurz in etwas gutem Olivenöl in der Pfanne anröstest, löst sich das fettlösliche Capsaicin optimal. Das Ergebnis ist ein unglaublich tiefes, rauchig-fruchtiges Aroma mit einem perfekten Schärfekick, der jedes Gericht auf ein neues Level hebt. Hinweis: da die Cayenne ordentlich Schärfe besitzt, solltest du beim Verarbeiten am besten Handschuhe tragen und dir nicht ins Gesicht oder an die Augen fassen.

Saatgut selber ziehen

Das Saatgut ist samenfest, d.h. du kannst daraus selber Samen ziehen.
Auswählen
Wähle eine voll ausgereifte tiefrote Frucht. Schneide die Schote auf und entnimm die cremeweissen Samen mit einer Messerspitze oder mit Handschuhen. Nicht in die Augen oder ins Gesicht fassen!
Trocknen lassen
Verteile die Samen auf einem Stück Backpapier und lasse sie an einem warmen, schattigen Ort im Haus für 10 bis 14 Tage gründlich trocknen. Wenn die Samen beim Biegen sauber durchbrechen, sind sie trocken.
Lagern
Fülle die Samen in ein beschriftetes Papiersäckchen und lagere es trocken, kühl und lichtgeschützt.
[ i ] Chilis kreuzen sich untereinander sehr leicht. Deshalb kann es gut sein, dass die Früchte mit den neuen Samen etwas anders aussehen und eine andere Schärfe haben.

Allgemeine Infos

Pro Kapsel ist Saatgut für mind. 1 Pflanze bzw. 1 Topf enthalten. Falls kleine Sämlinge zu dicht wachsen, kannst du sie pikieren.


Zum einfacheren Verteilen und als Lichtschutz enthalten die Kapseln die natürliche Saathilfe Vermiculit. 


Die verwendeten Sorten sind für den Anbau in einem Topf und damit für deinen Balkon oder deine Terrasse geeignet. Wenn du einen Garten hast , kannst du die Pflanzen auch in den Garten setzen.


Die Kapselhülle besteht aus natürlicher Cellulose (Kieferfasern) und ist biologisch abbaubar. Du kannst sie über den Biomüll/ Kompost entsorgen.


Unser Gärtnerehrenwort

Wir verwenden ausschliesslich hochwertiges Bio-Saatgut, das regelmässig auf seine Keimfähigkeit getestet wird. Sollte wider Erwarten einmal nichts spriessen, melde dich bei uns und wir finden eine Lösung!

Herstellerangaben gemäss GPSR
Jedes Säckchen wird in unserer dornbirner Manufaktur mit Sorgfalt und Liebe zum Detail von Hand gefertigt. Wir stehen für eine hochwertige lokale Produktion und einen persönlichen Ansprechpartner bei Fragen oder individuellen Anpassungen.
Saat & Kapsel Brehm e.U.

Im Porst 23b | AT-6850 Dornbirn
info@saatundkapsel.at 

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